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Alphorn | Barbarazweige
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Aschermittwoch
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Der Aschermittwoch ist der Tag, mit dem die vorösterliche Fastenzeit beginnt. Zählt man die Sonntage nicht als Fasttage und rechnet man Karfreitag und Karsamstag mit hinein, so ergeben sich 40 Fasttage bis zum höchsten christlichen Festtag, nämlich Ostern, an dem der Auferstehung Jesu Christi gedacht wird. Weil sich die Gläubigen und Büßer am Aschermittwoch als Zeichen der Vergänglichkeit und Umkehr Asche auf ihr Haupt streuen lassen, erhielt dieser Tag den Namen "Aschermittwoch". Der Priester zeichnet den Gläubigen ein Aschekreuz auf die Stirn und spricht dazu: " Bedenke, o Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst ". Die Asche, die der Pfarrer zum "Einascherln" verwendet, stammt traditionell von den übrigen Palmzweigen des Palmsonntags des vergangenen Jahres. |
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Prinzipiell bedeutet die Fastenzeit für die gläubigen Christen die Hinwendung zu neuem Leben. Mit den alten Gewohnheiten soll gebrochen werden und der "neue Mensch" wird geläutert hervorgehen. Die Formen des Verzichts sind heute vielfältig. Früher war es der Verzicht auf Fleisch und das strenge Einhalten der Fastengebote, heute sind es Rituale wie Heilfasten, der Verzicht auf übermäßigem Fernsehkonsum oder die guten Vorsätze z.B. mehr Sport zu treiben. |
Termine vom Aschermittwoch:
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Der Termin des Aschermittwoches wird wie bei vielen christliche Tagen, die im liturgischen Jahr eine besondere Funktion haben, nach der Osterformel des beweglichen Ostersonntags berechnet. Der frühest mögliche Termin ist der 4. Februar, der spätest mögliche ist der 10. März. |
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01.März
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21.Februar
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06.Februar
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25.Februar
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17.Februar
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09.März
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